Pressearbeit

Warum Pressearbeit?

Sechs einfache Antworten auf sechs einfache Fragen.

1. Was bringt einem Unternehmen Pressearbeit?
Einen deutlich höheren Bekanntheitsgrad, sowohl was das fachliche wie auch das generelle öffentliche Umfeld betrifft. Dazu Werbung für die eigenen Produkte, wenn die Pressearbeit strategisch zielgerichtet und kontinuierlich, geleistet wird. Einen höheren Bekanntheitsgrad in Print- und Onlineredaktionen und gelegentlich ein wenig unbezahlte Werbung, wenn sie sporadisch stattfindet.

2. Welche Vorzüge kann Pressearbeit gegenüber klassischen Werbemaßnahmen aufweisen?
Werbung wird in der Mehrzahl der Fälle auch als Werbung wahrgenommen. In den Medien geht es aber erstrangig um Information. Allein dadurch gewinnt die Darstellung von Unternehmen und Produkten an Glaubwürdigkeit. Im Übrigen kümmern sich die Medien selbst um Vervielfältigung und Distribution – das spart Kosten.

3. Was kommt besser an: Pressearbeit oder Werbung?
Kommt ganz drauf an. Verkauft ein Hersteller seine Produkte und Dienstleistungen vor allem über den Preis, macht Werbung auf Dauer mehr Sinn. Denn was hat man dem Leser anderes anzubieten als die Information „Wir sind günstig“. Setzt das Unternehmen vor allem auf Qualität und Innovation, ist eine gezielte Pressearbeit wahrscheinlich auf Dauer ertragreicher. Verzichten sollte ein Unternehmen ab einer bestimmten Größe jedoch weder auf das eine noch auf das andere.

4. Gibt es Konzepte, wie Pressearbeit „funktioniert“?
Rezepte für den Einzelfall gibt es, allgemeine Konzepte leider nicht. Vorsicht vor hohen Automatisierungsgraden! Es gibt nun mal noch keinen Verteiler, der selbsttätig funktioniert.  Pressearbeit ist vor allem „Arbeit“ – von der Festlegung der strategischen Ausrichtung über das Sondieren der Zielgruppe bis hin zum höchstpersönlichen Anruf beim Fachredakteur.

5. Kann Pressearbeit einem Unternehmen schaden?
Eindeutig nein, es sei denn, man gibt sich mit der gebotenen Qualität der Lächerlichkeit preis. Sehr wohl schaden kann einem Unternehmen allerdings „schlechte Presse“. Wie in jeder Branche gibt es auch im Journalismus schwarze Schafe, die durch die Veröffentlichungen von Gerüchten, durch das Aufbauschen von Krisen Firmen in die Bredouille bringen. Das ist vor allem dann nicht schwer, wenn das Unternehmen im Fokus der Öffentlichkeit steht. Gute Pressearbeit kann dem aber vorbeugen, gekonnte Krisen-PR die Wirkung deutlich abschwächen.


6. Lassen sich Pressearbeit und Werbung kreuzen?
Bis zu einem gewissen Grad ja. Beispiele dafür sind redaktionelle Anzeigen. Das sind Werbeanzeigen, die dem Layout der entsprechenden Publikation angepasst sind, und bei der auch die Artikel eher informativen Charakter haben. Ähnliches gilt für „Success Stories“, die journalistisch wirken, aber gar nicht journalistisch sein können. Sowohl PR-Artikel als auch redaktionelle Anzeigen können zweckdienliche Kommunikationsmittel sein, vor allem bei erklärungsbedürftigen Produkten.

Unsere Leistungen

Strategie/Konzept

TextVersion bietet Ihnen klare Vorgaben und damit verbundene tragfähige Konzepte

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PR- und Fachartikel

Je besser geschrieben, desto lieber veröffentlicht, desto häufiger gelesen

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Pressemitteilungen

Presseinformationen sind viel zu wichtig, um sie Amateuren überlassen

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Medien-Monitoring

Nur durch konsequentes Nacharbeiten der Medien-arbeit lässt sich der eigene Erfolg überprüfen

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